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HSG - News
Freitag, 25.10.2019 - Pressebericht - Hanauer Anzeiger - 1.654 Aufrufe
A-Jugend:
JBLH: Charaktertest fĂŒr Hanauer Talente
HSG-Trainer Hannes Geist spricht ĂŒber die Talfahrt
Foto: Hanauer Anzeiger / Archivfoto: TAP
Nach fünf Spielen in der Bundesliga-Saison 2019/20 warten die A-Jugendlichen der HSG Hanau noch immer auf den ersten Punktgewinn.

Steigt der Erfolgsdruck, macht sich Nervosität breit? Wir haben bei HSG-Trainer Hannes Geist nachgefragt.

Mit 0:10 Punkten ziert die HSG Hanau das Tabellenende der Staffel West. Wie ist die Situation in Ihrer Mannschaft nach diesem verkorksten Saisonauftakt?

Den Saisonverlauf haben wir uns natürlich etwas anders vorgestellt, als mit 0:10 Punkten Letzter zu sein – gar keine Frage. Aber diese Situation muss man annehmen. Wir haben mit den Jungs darüber gesprochen. Unser großes Ziel ist und bleibt das Erreichen der Top 20. Entweder als Teilnehmer der Meisterrunde oder an der Pokalrunde und dem Final Four ist dies immer noch machbar. Das halten wir uns immer wieder vor Augen, und es motiviert uns dazu, weiterzumachen und weiterzuarbeiten.

Was muss dazu verbessert werden?

Im Großen und Ganzen hat es in den Spielen nicht so funktioniert, wie wir es uns erhofft haben. Wir machen aber immer kleine Schritte nach vorne und spielen insgesamt schon gut. Wir wissen, woran es liegt. Was uns aktuell fehlt, ist, den Ball ins Tor zu befördern. Wir müssen an unserer Konstanz und Torabschlussqualität arbeiten.

Was geben Sie Ihrer Mannschaft mit?

Wir reden sehr viel über die derzeitige Situation. Auch, dass wir uns mehr an den positiven Dingen, die wir uns erarbeiten, hochziehen müssen. Das Tal, durch das wir momentan gehen, sollte Motivation genug sein, sich da wieder herauszukämpfen. Davon sind wir nicht weit entfernt, auch wenn die Niederlagen gerade in den letzten zwei Spielen deutlich ausgefallen sind. Klar ist: Wer durch solch ein Tal geht, kehrt umso stärker zurück. Das ist für die Persönlichkeitsentwicklung der Jungs unglaublich lehrreich.

Am Sonntag um 14 Uhr steht das Heimspiel gegen die TSG Münster an. Freuen Sie sich auf das Derby?

Es wird auf jeden Fall spannend, und wir bereiten uns gewissenhaft darauf vor. Natürlich kommt gehörig viel Arbeit auf uns zu. Die TSG Münster hat sich nach Jahren wieder für die Teilnahme an der A-Jugend-Bundesliga qualifiziert. Diesen Platz verdiente sie sich mit einem Großteil der Spieler durch den Viertelfinal-Einzug zur deutschen B-Jugend-Meisterschaft, wo man gegen THW Kiel den Kürzeren zog. In dieser Saison läuft es gut für die TSG, die sich nach der deutlichen Niederlage gegen Hagen fangen konnte und drei Siege in Folge landete. Durch die Niederlage zuletzt gegen das Spitzenteam aus Dormagen steht sie mit 6:4 Punkten auf Rang sechs.

Wie beurteilen Sie die Chancen Ihrer Mannschaft am Sonntag?

Die Mannschaft aus Münster spielt seit Jahren zusammen und hat sich gezielt verstärkt. Wir wissen um wichtige Spieler wie Felix Schäfer, Björn Heller, Jan Niklas Müller oder Samuel Durrani, der ja auch schon bei uns gespielt hat, gucken aber in erster Linie auf uns. Wir wollen an unserem Weg, unseren Fortschritten weiterarbeiten, das motiviert uns jede Woche aufs Neue. Wir wollen am Wochenende den Bock gerne umstoßen und uns mit zwei Punkten belohnen.

Und wenn auch am Sonntag nichts aus dem erhofften Erfolgserlebnis wird?

Dann werden wir auch weiterhin mit großem Enthusiasmus und viel Spaß an unserem Plan festhalten, aber nicht etwa große Umstellungen am Trainingsplan vornehmen. Wir haben einen klaren Plan als Mannschaft bis zum Saisonende, aber auch als Verein langfristig mit jedem einzelnen Spieler. Denn wir entwickeln sie und bilden sie für die Männermannschaften aus. Auch dabei haben wir Fortschritte verzeichnen können. Jonas Schneider hat bereits Einsätze bei den ersten Herren in der 3. Liga, Benjamin Horn und Rico Ruess sind bei den zweiten Herren in der Landesliga involviert. Oder Spieler wie Till Fröhning, Jan Sandrock und Til Bachmann, die regelmäßig unsere dritte Mannschaft unterstützen. Ebenso werden B-Jugendliche wie Niklas Schierling und Torben Scholl schon im A-Jugend-Bereich eingesetzt. Hier liegt der Schlüssel zum Erfolg: Wir müssen langfristig denken und die Entwicklung weiter befeuern, indem wir kleine Impulse setzen.

Wie sehen diese Impulse aus?

In gewissen Abständen trainieren wir mit den zweiten Herren zusammen, damit unsere Jungs eine stärkere Gegenwehr bekommen. Wir alle ziehen dazu an einem Strang – und dazu zähle ich auch Perspektiv- und Mental-, Athletik- oder Torwarttrainer, Physiotherapeut oder Betreuer, Teammanager und Koordinator. Wir geben Hilfestellung, damit die Jungs ihre Leistung abrufen können. Dazu schauen wir von Training zu Training, von Spiel zu Spiel. Und da erkennen wir große Fortschritte. Vielleicht fehlt auch einfach nur ein Erfolgserlebnis. Abgerechnet wird erst im April, Mai nächsten Jahres und nicht jetzt im Oktober oder November. Nach jetzigem Stand spielen wir in der Pokalrunde, und die beginnt von vorne. Wir haben noch genug Chancen und glauben an unser großes Ziel. Dafür arbeiten wir, Tag für Tag!

Das Interview führte Katja Vügten.
Quelle: Hanauer Anzeiger vom 25.10.2019
Artikel übernommen von Andreas am 24.10.2019

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