HSG Hanau trifft in der Doorner Halle auf Traditionsverein VfL Gummersbach
Die bittere 22:24-Niederlage bei Aufsteiger HG Saarlouis zum Auftakt der Bundesliga-Saison haben die Hanauer A-Jugendlichen mir ihrem Trainer Hannes Geist in dieser Woche aufgearbeitet.
Jetzt wird der Blick auf die Heimpremiere gegen den Nachwuchs des Traditionsklubs VfL Gummersbach gerichtet (Samstag, 16 Uhr, Doorner Halle). Diese soll unbedingt gewonnen werden, um das Punktekonto auszugleichen.
Auch der VfL Gummersbach ist mit einer Niederlage in die Saison gestartet. Obwohl er 40 Tore erzielt hatte, zog er mit 43 Gegentreffern noch den Kürzeren. „Da liegt unsere Chance“, weiß Geist. Man wolle stabil in der Deckung stehen und nur wenig zulassen, um über Tempogegenstöße und die zweite Welle zu einfachen Toren zu gelangen. Aber auch im aufgebauten Positionsangriff sollen seine Jungs Ruhe und Geduld bewahren und ihre Chancen so herausspielen, bis jemand freistehend abschließen kann. „Wir hatten gegen Saarlouis gute Ansätze gezeigt“, hofft Geist auf den nächsten Entwicklungs-Schritt. Mit Videoanalyse hat sich die HSG eingehend mit dem nächsten Gegner befasst. Da sie diverse Abgänge in den Herrenbereich zu verkraften hatten, werden die Gummersbacher mit einer rundum erneuerten A-Jugend-Mannschaft auflaufen.
In ihren Reihen sind erfahrene Spieler wie Julius Fanger oder Tom Kiesler und einige B-Jugend-Talente, die bei der deutschen Meisterschaft erst im Viertelfinale gegen MT Melsungen die Segel streichen mussten. Der VfL variiert zwischen den Abwehrsystemen defensive 6:0 und offensive 3:2:1 beziehungsweise 5:1-Deckung. „Das wird uns vor Herausforderungen stellen“, so Geist. Im Angriff überzeugt der VfL mit individueller Qualität. „Da kommt viel Offensivpower auf uns zu“, weiß Geist.
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